Rund ums Thema Forex Broker

Erlassen wurde das Depotgesetz im Jahr 1890. Für den Erlass war die Berliner Bankenpanik der Auslöser. Die Vorarbeiten dazu übernahm eine Expertenkommission. Es bildete teilweise die Vorlage für die Schweiz und für Österreich.
Der Depotvertrag muss dem DepotG (Depotgesetz) entsprechen. Das erste Ausfertigungsdatum vom Depotgesetz stammt vom 04.02.1937. Hierbei handelt es sich um die gesetzlichen Vorschriften über die Anschaffung und Verwahrung von Wertpapieren. Die letzte Änderung dieses Gesetzes geht auf den 01.04.2015 zurück.
Anlegen eines Forex Brokers

Hat man sich nach einem gründlichen Vergleich für einen Anbieter, gilt es, den Eröffnungsantrag auszufüllen. In der Regel kann dies online erfolgen. Folgende Angaben sind hierzu erforderlich:

  • Name
    Adresse
    Geburtsdatum
    Geburtsort
    Familienstand
    Art der Beschäftigung
    Branche

Viele Banken erfragen ihre künftigen Anleger Vergleich und Test von Forex Brokern 2017 nach ihren Erfahrungen im Bereich Wertpapierhandel. Diese Angaben sind notwendig um ein Risikoprofil zu erstellen. Welche Art von Wertpapiergeschäften der Anleger ausführen darf, ergibt sich aus diesem Resultat. Diese Entscheidung dient dem Schutz der Anleger. So wird das Risiko minimiert, dass er mit spekulativen Papieren viel Geld verliert. Als Verrechnungskonto muss ein Girokonto bekannt gegeben werden. Falls schon ein Girokonto, nicht bei dem Broker, existiert, kann hierfür genutzt werden.
Nachdem die Angaben im Kontoeröffnungsantrag vollständig sind und nochmals auf die Richtigkeit überprüft wurden, kann dieser direkt ausgedruckt werden, oder er wird auf dem Postweg zugestellt. Je nach dem, welcher Weg für eine Eröffnung gewählt wurde, erfolgt die Rückmeldung. Mit der Freischaltung des Kontos ist bereits nach wenigen Tagen zu rechnen. Die notwendigen Informationen und Zugangsdaten werden von der gewählten Bank, nach erfolgreicher Depoteröffnung an den Anleger übermittelt. Um sich gute Renditen zu sichern, sollte vor dem ersten Kauf von Aktien der der ersten Order auf eine fachkundige Beratung nicht verzichtet werden.

Diverse Depot-und Verwahrarten

  • Die gängigsten Arten der Verwaltung sind hierbei:
    Girosammelverwahrung
    Streifbandverwahrung
    Aberdepot
    Geschlossenes Depot
    Wertpapierrechnung

Die klassische Form ist bei der Depotverwaltung die Girosammelverwahrung. Hierzu werden alle Aktien bei einer Wertpapiersammelbank deponiert. Von dem Broker erhalten die Anleger Buchungsbelege. Das ist ganz wichtig, da die Übertragungen von Depotguthaben auf Depotkonten nur virtuell erfolgen. Sind Wertpapiere im regulierten Markt notiert, ist die Girosammelverwahrung in der Regel Vorschrift.
Die Streifbandverwahrung findet man vorwiegend bei Wertpapieren im Open-Market. Hier besteht die Vorgehensweise darin, dass die Wertpapiere getrennt von den Beständen der Bank und Dritter aufbewahrt werden. Von Vorteil ist es, dass die eingelieferten Stücke der Kunde im Original erhält. Bei der Streifbandverwahrung als auch den Girosammeldepot Konten fallen Bearbeitungskosten an.